Archiv der Kategorie 'Trash'

An und für sich … ne gute Aktion!


Letzten Freitag haben wirs mal wieder richtig schäbig angehen lassen. Zusammen mit Total Panic Reaction und Feine Sahne Fischfilet gab es wieder richtig ins Gedärm. Der Pöbel zeigte kein Schamgefühl, die Gesichter waren bunt und die Party steckte uns noch Tage später in den Knochen. Wir verabschieden uns von einem lieben Freund und drücken ihm einen dicken Schmatzer wo auch immer er ihn hinhaben möchte.








J.C. Smith, a bad-ass motherfucker in a fucked up town

Von:
John Cooper Smith,
Ex-G.I., Motorradstuntman, Kfz-Mechatroniker aus Mönchengladbach.
Tag 13.
Unvorhersehbare Vorkommnisse.

Nachdem ich mit dem Jet in Peking angekommen war, machte ich mich auf den Weg zu Sheila und ihrer kleinen Schwester Chao-Lin. Ein Computerass. Sie kann sich in Sekundenschnelle in jedes noch so komplizierte Computersystem hacken.
Als ich am Mao-Tse-Tung Gedächtnisflughafen ankam, sprang ich gleich auf meine Maschine und schoss einfach über die Laderampe raus aufs Rollfeld. Die Afterburner konnte ich leider nicht einsetzen. Sie waren in der großen Höhe noch fast gefroren.
Ich fuhr durch die Stadt Richtung chinesischer Mauer, denn ich bekam einen Hilferuf auf meinen Phonemaster 2000. Meister Lee Wung hat ein japanisches Mädchen Volleyballteam als Geiseln genommen und droht mit einem Napalmschlag gegen Downtown Shanghai, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden.
Ich fuhr mit meinem Motorrad zum höchst gelegenen Punkt der Mauer. Lee Wung war schon da. Sofort kassierte ich zwei schwere Treffer gegen meine Schläfe. Ich konnte mit meinem Kung Fu für Hausfrauen, was mir ein alter chinesischer Teehändler auf einer Überfahrt von Yamamoto nach Laotse Nukta Yama beigebracht hat, leider überhaupt nichts anfangen.
Doch gerade als er versuchte mit seinem Laserblick mir die Eingeweide herauszuschneiden, fiel mir wieder Technik Adlerklaue ein. Simple Durchführung aber tödliche Wirkung. Ich holte zum finalen Schlag aus und traf ihn mitten in den Solarplexus. Er fiel zusammen wie ein nasser Sack Reis.
Und somit konnte ich auch die Volleyballgirls retten. Sie waren so überglücklich über ihre Befreiung, dass wir erstmal alle eine wilde Orgie machten.
Am nächsten Morgen waren alle aber topfit und wir konnten uns auf den Weg zu Sheila und ihrer kleinen Schwester Chao-Lin machen. Da wir aber in Zeitverzug waren, mussten wir den Unterwasserweg nehmen. Ich konnte mein Warriorbike zwar per Knopfdruck in ein Aquashuttle verwandeln, doch wie sollten die Mädchen mir durch die Tiefe folgen?
Nun ja, Hirosuke Yamamata, die Leaderin der Mannschaft konnte mir erklären, dass das gesamte Team mal bei einer Orgie eine spezielle Atemtechnik erlernt hat, die es ihnen erlaubt mehrere Stunden Unterwasser zu atmen. Ausgezeichnet.
Wir tauchten also bis zum nächst gelegenen Hafen von Peking und trafen auch bald bei Sheila und ihrer kleinen Schwester Chao-Lin ein. Sie freuten sich beide natürlich sehr über das Wiedersehen und wir feierten noch alle bis tief in die Nacht.

Fortsetzung folgt.